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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die Inflation in den USA blieb im Dezember 2025 mit 2,7 % stabil, wobei es zu erheblichen Preissteigerungen bei Dienstleistungen, Rindfleisch (+16 %), Kaffee (+20 %) und Strom kam, während Gemüse und Milchprodukte Preisrückgänge verzeichneten. Angesichts dieser gemischten Inflationstrends hält die Federal Reserve an ihrer Zinspolitik fest.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen, Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Großereignissen vom 15. Januar bis 11. Februar 2026, einschließlich der Ergebnisse großer Schweizer Unternehmen und Wirtschaftsindikatoren aus offiziellen Quellen.
Der Artikel befasst sich mit den CPI-Inflationsdaten vom Dezember und deren Auswirkungen auf die geldpolitischen Entscheidungen im Januar und wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der detaillierte Analysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und zu Wirtschaftsindikatoren bietet. Der Artikel stellt das Expertenteam hinter diesem Dienst vor, darunter Ökonomen und Datenjournalisten mit Erfahrung bei großen Finanzinstituten.
Der Schweizer Bundesrat befürwortet eine Verfassungsänderung, die ausdrücklich in der Bundesverfassung festschreibt, dass „die Schweizer Währung der Franken ist“, und die Schweizerische Nationalbank verpflichtet, die Bargeldversorgung sicherzustellen. Obwohl dies keine praktischen Auswirkungen hat, da es bereits die derzeitige Praxis widerspiegelt, würde die vorgeschlagene Änderung es schwieriger machen, diese Bestimmungen zu ändern, da dafür eine Volksabstimmung mit der Mehrheit der Stimmen sowohl des Volkes als auch der Kantone erforderlich wäre. Eine Volksabstimmung über die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“ und den Gegenvorschlag des Parlaments ist für den 8. März 2026 geplant.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich ein großer Erfolg werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und am Mittwoch zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” sprechen wird. An der Veranstaltung nehmen zahlreiche politische Führungskräfte teil, darunter der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Nach dem Führungswechsel nach dem Ausscheiden von Klaus Schwab wird das Forum nun von einem Trio unter der Leitung von Larry Fink und Børge Brende geführt. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche in Davos als Hauptquartier nutzen.
Die Inflation in den USA blieb im Dezember mit 2,7 % stabil und entsprach damit den Erwartungen, während die Kerninflation unerwartet bei 2,6 % statt bei den prognostizierten 2,7 % blieb. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank ihre aktuellen Zinssätze angesichts der politischen Spannungen zwischen Fed-Chef Powell und Präsident Trump, der strafrechtliche Ermittlungen gegen Powell eingeleitet hat, beibehalten wird. Zentralbanken weltweit bekundeten ihre Unterstützung für Powells Unabhängigkeit und warnten, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu einer höheren Inflation führen könnte. Das Thema Inflation dürfte im Vorfeld der Zwischenwahlen im November politisch sensibel sein.
Der Schweizer Bauchemiekonzern Sika sieht sich vor allem aufgrund der schwierigen Lage in der chinesischen Bauindustrie und negativer Währungseffekte mit Wachstumsproblemen konfrontiert. Trotz des Wachstums in den meisten anderen Märkten verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang des Gesamtumsatzes um 4,8 % auf 11,2 Mrd. CHF. Sika hat ein „Fast Forward”-Programm ins Leben gerufen, um angesichts dieser schwierigen Marktbedingungen Kosten zu senken und das Wachstum anzukurbeln.
Eine Studie von Allianz Global Investors zeigt, dass Unternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen das Portfoliorisiko reduzieren und in turbulenten Marktphasen für Stabilität sorgen. Die Studie analysiert den Beitrag von Dividenden zur Gesamtrendite an den globalen Märkten. Dabei zeigt sich, dass in Europa 39 % der Gesamtrendite auf Dividenden entfallen, in Nordamerika 21 % und im asiatisch-pazifischen Raum 49 %. Portfolios mit hohen Dividenden weisen eine geringere Volatilität auf und können Portfolios mit niedrigen Dividenden übertreffen, insbesondere in Sektoren wie Versorger, Telekommunikation und Basiskonsumgüter.
Der Artikel befasst sich mit den positiven Aussichten für den Aktienmarkt angesichts eines bevorstehenden Wachstumszyklus und hebt drei wichtige Signale hervor, die es zu beobachten gilt, darunter die Kupferpreise und die Entwicklung der koreanischen Aktienmärkte als Indikatoren für wirtschaftliche Trends und Investitionsmöglichkeiten.
Die europäische Chemieindustrie erlebt aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks aus China, das seit Jahren seine Kapazitäten ausbaut, einen rasanten Niedergang. Die jüngsten Handelskonflikte und eine Flut chinesischer Chemieimporte haben die Situation verschärft und zu Umsatzrückgängen, Werksschließungen und dem Verlust Tausender Arbeitsplätze geführt. Die Konsolidierungsphase der Branche dauert an, sodass es für ein Engagement an der Börse noch zu früh ist.

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